Winnersworld Die Welt der Gewinner!

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Finger weg, von Gewinnspiel Benachrichtigungen

Betrüger gibt es eine Menge auf dieser Welt. Ein Großteil davon hat sich mittlerweile schon ins Internet verfrachtet. Wo, wenn nicht dort, kann man so viele Menschen rein legen. Betrüger haben im Internet wirklich leichtes Spiel. Sogar vorsichtige Menschen, die eigentlich alles dreifach kontrollieren, sind sicher schon mal auf die Nase gefallen. Das muss nicht gleich heißen, dass diese User irgendwo mitspielen. Aber einfach auf ein Mail klicken und dieses öffnen könnte schon ein großer Fehler sein. Die Viren bewegen sich überall herum.

Gewinnspielangebote kommen oft per Mail in einer sehr seltsamen Sprache. Man erkennt sofort, dass der Text durch einen automatischen Translator gejagt wurde. Die Buchstaben und Wörter sind total verdreht, so dass am Ende nur ein Kauderwelsch raus kommt. Zum Beispiel folgendes Szenarium: „Tag Herr, Gewonnen sie haben Fernseher, überweisen 500 Euro für Gewinnzustellung an Adresse!“ Das war nur ein Beispiel von vielen. Natürlich sind solche Gewinnmitteilungen weder lustig, noch sonst etwas. Man kann sie gleich löschen. Dann gibt es noch andere. Die wirken sehr professionell. Meist versteckt sich ein bekannter Name im Absender. Zum Beispiel Facebook oder GMX. „Gewinne auf Facebook, logge dich ein und schau, was dich erwartet.“ In Wirklichkeit führt der Link ganz wo anders hin und schon haben irgendwelche Betrüger, die eigenen Facebook Daten. Ein Passwort lässt sich ja noch ändern. Doch Kreditkarteninformationen darf man keinesfalls jemand schicken. Man wird niemals aufgefordert, diese anzugeben. Schon gar nicht dann, wenn man etwas gewonnen hat. Gewinn = etwas erhalten, nicht etwas bezahlen.

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Vorsichtig Gewinn Karten

In Einkaufszentren, in Zeitungen und auch per Post. Überall dort wird man mit Gewinnspielkarten konfrontiert. Wer kennt sie nicht „Gewinnen Sie eine Reise nach Mallorca“, „Gewinnen Sie einen neuen Fernseher,“ u.s.w. Sinn und Zweck dieser Aktion ist, Adressen zu sammeln. Die Firmen sparen damit eine Menge Geld. Sie bekommen Hunderte, sogar Tausende Postkarten, die alle elektronisch verarbeitet werden. Möchte man später keine Werbung erhalten, sollte man die Karten ganz genau unter die Lupe nehmen. Den AGB muss man in der Regel zustimmen, sonst darf man gar nicht mitspielen. Weil unter den AGB auch vermerkt ist, dass Minderjährige nicht zum Mitspielen berechtigt sind. Kreuzt man es nicht an, sagt man damit, man sei minderjährig und ist von der Verlosung ausgeschlossen. Nun kann es natürlich passieren, dass der Punkt „Wir schicken ihnen Werbematerial zu“ auch unter den AGB steht.

Es gibt einen Trick. Einfach diesen Punkt durchstreichen. Ob er berücksichtigt wird, ist fraglich. Aber versuchen kann man es ja. Moderne Gewinnspielkarten erlauben es, diesen Punkt extra zu bestimmen. Entweder man kreuzt das Werbefeld an oder nicht. Viele Mitspieler lesen sich das nicht Mal durch und unterschreiben alles. So kommen die großen Firmen zu ihren neuen Adressen ohne Mühe. Natürlich gibt es auch viele unseriöse Firmen, die Adressen am Ende verkaufen. Da muss man aufpassen. Wirklich nur bei einem Gewinnspiel mit machen, wo man die Firma wirklich kennt. Zum Beispiel große Handyanbieter etc. Dort ist das kein Problem. Wenn ein unbekannter Finanzdienstleister etwas verkündet, sollte man das Weite suchen.

24Okt/100

Gewinn bei uns – die Lottoabzocker

Es gibt Firmen, die können einem ganz schön nerven. Sicher ist jeder schon mal von einer Lottogemeinschaft kontaktiert worden. Die Telefonnummer haben selbige von irgendeinem Gewinnspielanbieter abgekauft oder man hat seine Zustimmung im Internet gegeben. Wie auch immer dieser Kontakt zustande gekommen ist. Es ist ja egal. Doch wie wird man ihn wieder los? Gewinnspielanbieter dieser Art können Nerven und das sehr lange. Auch wenn man ungefähr 10 x sagt, man möchte nicht mitspielen. Garantiert ruft diese Firma ein Monat später wieder an. Tipp: Mit Anwalt drohen, dann geben sie ganz schnell Ruhe. Meistens hilft es wirklich. Wichtig ist, dass man sich gar nicht in ein Gespräch verwickeln lässt. Denn, wenn man aufmerksam zuhört, ist man schon interessiert und sie ködern einem noch mehr. Menschen, die ganz genau wissen, dass sie nicht mitspielen wollen, legen gleich auf.

Solche Anbieter arbeiten mit psychologischen Tricks, das darf man nicht vergessen. Die wissen ganz genau, wie sie einem in der Leitung halten. Niemals eine Adresse oder eine Kontonummer über das Telefon angeben. Wenn schon, dann schriftlich eine Bestätigung anfordern. Man weiß nie, wer dahinter steckt. Über Kreditkarten sollte man gar nichts abbuchen lassen. Weil dann kann man sich sicher sein, dass die Karte am nächsten Morgen bis zum Limit belastet ist. Der einzige der den großen Lottogewinn am Ende gemacht hat, war der Anbieter selbst. Nicht darauf reinfallen, das ist ganz wichtig. Außer man möchte das Geld sowieso los werden. Dann nur zu.

24Okt/100

Gewinnen kann man nur kostenlos

Mit Gewinnspielen wird sehr viel Unfug betrieben. Besonders arg trifft es die älteren Menschen. Diese erhalten zum Beispiel Briefe, worin ihnen versprochen wird, sie haben eine Reise gewonnen oder ein tolles großes Geschenk. Im Endeffekt landen genau diese Menschen bei Verkaufsveranstaltungen. Davor kann man immer wieder nur warnen. Wer seine eigene Meinung beim besten Willen vertritt, kann natürlich bei so etwas mitmachen und alle Angebote verneinen. Ob die Veranstalter den Preis raus rücken, ist eine andere Sache. Wenn, dann handelt es sich nicht um das, was man erwartet hat. War die Rede von einem supertollen Staubsauger, erhält man wahrscheinlich einen Minisauger, mit der man eine Computertastatur reinigen kann. Wert: unter 10 Euro. So läuft das Ganze bei diesen Betrügern ab. Deswegen gar nicht drauf einsteigen. Weitere Tricks sind Mehrwerttelefonnummern. „Sie haben so und soviel gewonnen, wenn Sie folgende Nummer anrufen ...“ Wer kennt sie nicht, diese Aufrufe. In Wirklichkeit gewinnt nur der Verfasser selbst.

Man selbst verliert eine Menge Geld, weil die Mehrwertnummern, einen hin und her vermittelt. Im besten Falle gewinnt man sogar wirklich etwas. Nur wahrscheinlich kostet dieses Produkt im Einkauf 10 Euro und man selbst hat schon 30 Euro Telefonkosten ausgegeben. Gewinnspielveranstalter wissen ganz genau, wie sie ihre Mitspieler ködern. Man muss immer aufpassen und das Kleingedruckte lesen. Dann kann in der Regel gar nichts passieren. Wer irgendjemanden blind vertraut, ist am Ende selbst schuld. Da wird auch der Verbraucherschutz nichts mehr helfen. Weil vor solchen Abzockern wird immer wieder gewarnt.